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Lush wird anti-social

Wie so viele Teenager*innen vor uns hat auch Lush versucht, von den sozialen Medien loszukommen. Aber unser FOMO ist riesig, und unser Zwang, die verschiedenen Plattformen zu nutzen, führt dazu, dass wir trotz bester Absichten immer wieder dort landen.

Da sind wir also wieder und versuchen, einen kalten Entzug zu machen.

Die aktuellen Informationen von mutigen Whistleblower:innen haben neue Argumente in unsere Überlegungen eingebracht. Sie zeigen klar auf, welchen Schädigungen Nutzer*innen durch aktuelle Algorithmen und nachlässige Regulierung dieses neuen Lebensbereichs ausgesetzt sind.

Mobbing, Fake News, Extremismus, die Angst, etwas zu verpassen (FOMO) oder manipulative Algorithmen werden zu einem nicht enden wollenden Strom und können zu Depressionen, Angststörungen und steigenden Selbstmordraten vor allem unter jugendlichen Nutzer*innen führen.

Dazu Jack Constantine, Erfinder und Chief Digital Officer:
"Als Erfinder von Badebomben gehen all meine Bemühungen in das Schaffen von Produkten, mit denen die Menschen abschalten, entspannen und Zeit für ihr Wohlbefinden finden können. Soziale Medien sind zur Antithese dazu geworden, mit Algorythmen die speziell dafür gemacht sind, dass die Nutzer:innen weiter und weiter scrollen. Sie können nicht mehr abschalten und relaxen."

Wir würden unsere Kund*innen nie bitten, uns in einer dunklen und gefährlichen Gegend zu treffen. Also sollten wir sie auch nicht bitten, uns im online-Äquivalent zu treffen. 

Einige Social-Media-Plattformen fühlen sich allmählich wie Orte an, an die man niemanden bitten sollte. Es muss sich etwas ändern.

Wir hoffen, dass die Plattformen Richtlinien zum richtigen Verhalten herausbringen, und wir hoffen auch, dass weltweite Gesetzgebungen bereits in der Mache sind. Wir können darauf aber nicht warten. Wir fühlen uns dazu gedrängt, unsere Kund*innen von den Schäden und Manipulationen zu schützen die auf sie warten können, wenn sie über soziale Medien mit uns in Kontakt treten.

Ab dem 26. November 2021 melden wir uns bei Facebook, Instagram, Snapchat, Whatsapp und TikTok ab. Und das, bis diese Plattformen eine sichere Umgebung für ihre Nutzer*innen bieten können.

Lush verspricht, nicht komplett anti-social zu werden. Wir tun alles, um neue Wege der Vernetzung zu finden und aufzubauen und verlassen auch altbewährte Routen nicht. Bis dahin findest du uns auch täglich auf Youtube. Ganz ohne den Zwang zu Likes, Subscribes oder Benachrichtigungen. Schau einfach vorbei, wenn du Lust hast.

“Ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, schädliche Inhaltsstoffe in meinen Produkten zu vermeiden. Nun gibt es überwältigende Hinweise darauf, dass wir durch die Nutzung sozialer Medien gefährdet sind. Ich bin nicht bereit, meine Kund*innen diesem Schaden auszusetzen. Also raus damit.”
- Mark Constanine, Mitbegründer von Lush und Produktentwickler

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